Einweihungsfeier der Albhalle Inneringen war eine gelungene Veranstaltung

23.10.2018

Zahlreiche Besucher durfte Bürgermeisterin Dagmar Kuster zum Festakt der Einweihungsfeier am vergangenen Freitag in der Albhalle Inneringen begrüßen.

Die Halle war bis auf den letzten Platz belegt und die Gäste konnten sich mit einem Glas Sekt auf einen schönen Abend einstellen. Zum Auftakt spielte der Musikverein Inneringen bevor Frau Kuster Ihre Dankesworte an alle Beteiligten des Großprojektes richten konnte.
Anschließend nahm Herr Pfarrer Hubert Freier die Weihe der Halle vor,  um so für den Sportbetrieb aber auch für alle kulturellen und sonstigen Veranstaltungen die fortan in den neu sanierten Räumen stattfinden, Gottes Segen zu erhalten.

Gerhard Sprißler moderierte kurzweilig durch den Abend, und übergab dem ausführenden Architekten, Herrn Christoph Engler das Wort. Herr Engler bedankte sich bei allen beteiligten Baufirmen, auch im Hinblick auf die  Einhaltung der zeitlichen Fristen bei der Durchführung der einzelnen Gewerke.

Einen Rückblick auf die erstmalige Eröffnung der Albhalle unter Bürgermeister a. D. Hans Müller, der zum Festakt anwesend war, gab der Vorsitzende des TSV Inneringen, Herr Gerhard Flöß, der stellvertretend für alle Vereine gesprochen hat.

Einen Herzlichen Dank sei an die Gruppe „Rope-Skipper“ gerichtet die mit ihrem schwungvollen Beitrag ihre Koordinationsfähigkeit und Ausdauer unter Beweis stellte. Die Theatergruppe des TSV Inneringen gewährte uns mit einem Sketch einen Einblick in den Ablauf einer Theaterprobe.
Zum Abschluss führte die Garde der Narrenzunft Inneringen einen beeindruckenden Showtanz auf, bevor die Möglichkeit zur Besichtigung der Halle rege genutzt wurde.


Erfreulich ist auch, dass die geplanten Baukosten der Sanierung von rund 2,1 Mio. Euro nahezu eingehalten werden können. Durch die Förderung aus Mittel des Ausgleichstocks des Landes Baden-Württemberg, der Gewährung eines Zuschusses aus Mitteln der kommunalen Sportstättenförderung des Landes Baden-Württemberg,, einem weiteren Zuschuss aus dem Kommunalinvestitionsprogramm und eine Zuwendung aus den Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative* verringert sich der städtische Eigenanteil an der umfangreichen Maßnahme auf rund 1,25 Mio. Euro.

* Hinweis auf die Förderung durch die Nationale Klimaschutzinitiative
Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab. Vor der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.