Pressemitteilungen zum Coronavirus der Stadt Hettingen

18.04.2020

Pressemitteilung vom 18.04.2020

Geänderte Verordnung der Landesregierung vom 17.04.2020 und weitere Hinweise
die Landesregierung hat ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus erneut geändert. Die neuen Regelungen gelten ab Montag, den 20. April 2020.  Die aktuell gültige Fassung der Verordnung können Sie ganz unten herunterladen.
Durch die Fünfte Verordnung der Landesregierung zur Änderung der Corona-Verordnung ergeben sich "vorsichtige Lockerungen".
Mit folgendem Link auf die Homepage der Landesregierung finden Sie einen Überblick der Änderungen und welche Bestimmungen weiter bestehen bleiben. Weitere Informationen für Unternehmen und Beschäftigte zur Corona-Verordnung finden sie hier.

Aufruf zum Maskentragen
Ergänzend sprach Ministerpräsident Kretschmann die dringende Empfehlung aus, ab sofort in der Öffentlichkeit, vor allem in Bussen und Bahnen sowie beim Einkauf in Geschäften nicht-medizinische, sogenannte Alltagsmasken zu tragen. „Ein Schal, ein Tuch oder eine selbst gemachte Stoffmaske über Mund und Nase reicht aus. So kann jeder mithelfen, die Verbreitung des Virus weiter zu verlangsamen und Menschenleben zu retten.“

Wir bitten Sie hiermit nochmal eindringlich, sich ausnahmslos an diese Maßnahmen zu halten!

Pressemitteilung vom 16.04.2020
Bund-Länder-Einigung zu den Maßnahmen im Rahmen der Corona-Pandemie vom 15.04.2020

Die konkrete Ausgestaltung erfolgt für Baden-Württemberg im Rahmen einer Änderung der Coronaverordnung der Landesregierung, welche für den 17.04.2020 erwartet wird.
Wir werden an dieser Stelle schnellstmöglich informieren. Generell gilt: Die Kontaktbeschränkungen bleiben bis einschließlich 3. Mai 2020 bestehen!

Was wird erlaubt:
- Öffnung von Geschäften bis 800 m² Verkaufsfläche unter Auflagen
- Öffnung von KFZ- und Fahrradhändlern sowie Buchläden, unabhängig von der Verkaufsfläche unter Auflagen
- Prüfungen der Abschlussklassen in den Schulen nach entsprechenden Vorbereitungen; ab 4. Mai schrittweise: Wiederaufnahme des Betriebs von Schulen und Hochschulen
- Notbetreuung in den Kitas und Schulen für zusätzlichen Berufs- und Bedarfsgruppen (die Ausweitung der Berufsgruppen ist uns noch nicht bekannt)
- Öffnung von Bibliotheken an Hochschulen unter Auflagen
- Anpassung von Schutzmaßnahmen für Pflegeheime, Senioren- und Behinderteneinrichtungen nach lokalen Gegebenheiten

Was wird noch NICHT erlaubt:

- Öffnung von Restaurants, Bars, Kneipen sowie Hotels
- Öffnung von Dienstleistungsbetrieben, bei denen körperliche Nähe unabdingbar ist, Ausnahme: Friseure können ab 4. Mai unter Auflagen wieder öffnen.
- Regulärer Betrieb von Kindertagesstätten
- Großveranstaltungen bleiben bis zum 31. August untersagt; Zusammenkünfte in Kirchen, Moscheen, Synagogen sowie religiöse Feierlichkeiten und Veranstaltungen
- Private Reisen und Besuche, auch von Verwandten

Pressemitteilung vom 11.04.2020
Die Landesregierung hat ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus erneut geändert. Die neuen Regelungen gelten ab Freitag, den 10. April 2020.
Mit dem Link für die Website der Landesregierung erhalten Sie die wesentlichen Regelungen der Corona-Verordnung, welche in einem Kurzüberblick zusammengestellt wurden:


Pressemitteilung vom 07.04.2020
Neue Auslegungshinweise - Stand 03.04.2020, 17 Uhr - liegen vor und können hier heruntergeladen werden. (Ergänzt durch Stand 09.04.2020, 9 Uhr)

Pressemitteilung vom 02.04.2020
Bund und Länder einigten sich darauf, die bestehenden Einschränkungen für das öffentliche Leben mindestens bis zum Ende der Osterferien zu verlängern. Wie Ministerpräsident Kretschmann sagte, beschloss Baden-Württemberg bereits, dass die Regeln bis zum 19. April gelten.

Baden-Württemberg hat die Corona-Verordnung erneut verschärft (gültig ab 29.03.2020).
Pressemitteilung vom 23.03.2020
Bund und Länder haben am 22.03.2020 ihre gemeinsame Linie für Maßnahmen im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus weiter konkretisiert. Dabei wurde auf weitergehende Ausgangssperren verzichtet, statt dessen erfolgte die Einigung auf ein umfangreiches Kontaktverbot, gültig ab Montag, 23.03.2020!
In Baden-Württemberg ist bereits durch den Erlass zur Änderung der Corona-Verordnung vom 20. März 2020 eine weitestgehende Umsetzung eines solchen Kontaktverbotes umgesetzt.

Eine Verschärfung erfolgt in folgenden Punkten:

- Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur alleine, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands gestattet. Zu anderen Personen ist im öffentlichen Raum, wo immer möglich ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten.

Wirtschaftsministerium veröffentlicht Auslegungshilfe zu Ladenschließungen auf Grund der Corona-Verordnung
Um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen, müssen ab sofort weitere Einrichtungen und Geschäfte schließen. Das Wirtschaftsministerium hat Auslegungshilfen zur Schließung von Einrichtungen und Ladengeschäften auf Grund der Corona-Verordnung veröffentlicht. Damit wird klargestellt, welche Branchen und Betriebstypen von den infektionsschützenden Maßnahmen betroffen sind und welche weiterhin geöffnet bleiben dürfen. Die Auslegungshinweise zu Ladenschließungen können Sie anbei herunterladen.
Die Liste wird von der Landesregierung kontinuierlich aktualisiert und ergänzt. Sie steht auf der Website des Wirtschaftsministeriums zum Download bereit: https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/wirtschaft/informationen-zu-den-auswirkungen-des-coronavirus/

Pressemitteilung vom 20.03.2020
Die Landesregierung hat ihre Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus geändert.

Ab dem 21. März 2020 gilt zusätzlich:
1. Alle Restaurants und Gaststätten im Land müssen schließen. Essen zum Mitnehmen und auf Bestellung bleibt aber weiterhin möglich.
2. Alle Zusammenkünfte und Ansammlungen auf öffentlichen Plätzen sind verboten. Gruppenbildungen von mehr als drei Personen darf es nicht mehr geben. Wir werden das streng kontrollieren, durchsetzen und sanktionieren. Natürlich können Familien oder Menschen, die zusammenleben, weiter gemeinsam auf die Straße.
3. Einreisen und Durchreisen von Personen aus internationalen Corona-Risikogebieten nach Baden-Württemberg untersagt. Ausgenommen sind Fahrten zum Arbeitsplatz zum Arbeitsplatz, zum Wohnort zum Transport von wichtigen Gütern und besondere Härtefälle, etwa bei einem Todesfall in der Familie.
4. Frisöre müssen schließen.

Auf der Homepage der Regierung des Landes Baden-Württemberg erhalten Sie weitere Informationen.

Bund-Länder-Einigung-Corona.jpg

CoronaVO-konsolidiere-Fassung vom 17.04.2020.pdf