Städtische Bauprojekte

Die komplette Straßenbeleuchtung in Hettingen und Inneringen wird auf die LED-Technik umgestellt

*Nationale Klimaschutzinitiative und das Land Baden-Württemberg fördern das Vorhaben
Sowohl in Hettingen als auch in Inneringen befinden sich eine Vielzahl unterschiedlicher Straßenleuchten, die größtenteils noch mit sog. HQL und NAV-Leuchtmitteln bestückt sind. Teilweise sind diese Leuchten schon über 40 Jahre alt, sehr reperaturanfällig und verbrauchen viel Strom. Zudem wurden in vereinzelten Straßenzügen insbesondere bei der Neugestaltung der Straßen schon LED-Leuchten aufgestellt.
Nun hat der Gemeinderat kurz vor der Sommerpause die komplette Umstellung der Straßenbeleuchtung auf hocheffiziente LED-Technik beschlossen und den Auftrag an die Firma TS Beleuchtungstechnik aus Gammertingen - Harthausen mit einem Gesamtvolumen von 290.747,35 Euro erteilt. Dabei werden die nachfolgenden, vom Gemeinderat festgelegten Leuchtentypen, Leuchtentypen auf die rund 540 aufgestellten Masten installiert.

In einigen Straßenzügen in Inneringen stehen seit mehreren Jahren die sogenannten Hess-Sera-Leuchten, wie z. B. entlang der Ortsdurchfahrt, in der Römerstraße und in der Jahnstraße. Diese werden nicht ersetzt, sondern mit einem Umrüstsatz auf die LED-Technik umgerüstet. Dies betrifft rund 100 Leuchten.

Die Gesamtkosten der Umstellungsarbeiten inklusive der Planungs- und Bauleitungskosten belaufen sich auf rund 325.000 Euro, wobei die Stadt Hettingen eine Zuwendung auf Mitteln der Nationalen Klimaschutziniative mit 53.800 Euro erhält.
Zusätzlich gewährt das Land Baden-Württemberg aus dem Ausgleichstock weitere 50.000 Euro Zuschuss.
Mit der Umstellung auf die LED-Technik erwartet man eine Stromeinsparung von mehr als 50 %.
Die Umstellungsarbeiten sollen anch den Sommerferien beginnen und müssen bis zum Spätherbst 2021 abeschlossen sein.

Hier noch ein Hinweis auf die Förderung nach der Nationalen Klimaschutziniative:
"Gefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages." Förderkennzeichen: 03K14335
Mit der Nationalen Klimaschutziniative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasimissionen leisten. Ihre Prgramme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzmaßnahmen ab. Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutziniative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.

Weitere Hinweise zur Nationalen Klimaschutziniative findet man auf der Homepage von Projektträger Jülich auf www.ptj.de/klimaschutziniative-kommunen.de

Baubeginn für den Neubau des Wasserhochbehälters in Inneringen durch den Zweckverband Wasserversorgung Mittlere Lauchert -

Ende Oktober 2020 hat die Firma Lieb aus Gammertingen mit dem Abbruch des angeböschten Hochbehälters neben dem Wasserturm in Inneringen begonnen. Dieser Wasserbehälter stammt noch aus der Gründerzeit der Wasserversorgung für Inneringen und der Albgemeinden Emerfeld, Billafingen, Egelfingen und Hochberg und ist somit über 100 Jahre alt. Die dortige Wasserkammer hat einen Inhalt von rund 240 m³, der Wasserturm, der als Bauwerk bestehen bleibt, enthält eine Wassermenge von rund 330 m³. Diese beiden Behälter werden durch einen neuen Hochbehälter mit einem Gesamtvolumen von 700 m³ ersetzt und stellt dann das Herzstück der Notwasserversorgung mit der Wasserversorgungsgruppe Alb VII Zwiefalteraach dar.

Sanierung der Straße Im Tal in Hettingen

Anfang April 2019 beginnen die Bauarbeiten für die Sanierung der Straße "Im Tal" in Hettingen. Dabei wird auch die Kanalisation, die Wasserleitung, die Straßenbeleuchtung und verschiedene Versorgungleitungen erneuert. Ebenso erfolgt die Vorverlegung der Glasfaseranschlüsse für die vorhandenen Gebäude. Der Hochwasserkanal, der sich ebenfalls in der Straße befindet, wird an verschiedenen Stellen saniert bzw. die Betonschäden repariert. Die Gesamtkosten für die Maßnahme belaufen sich auf rund 780.000 Euro. Hierfür erhält die Stadt einen Zuschuss für die Abwassermaßnahme von 162.800 Euro und für den Straßenbau vom Ausgleichstock von 100.000 Euro. Aus der Stadtkernsanierung können ebenfalls noch Zuschüsse für die Gestaltungsmaßnahmen generiert werden.
Die Bauzeit ist bis Ende Oktober 2019 kalkuliert. Während des Frühlingsfestes des Musikvereins Hettingen auf dem Festplatz im Tal ruhen die Bauarbeiten für ca. 2 Wochen, so dass insbesondere der Auf- und Abbau des Festzeltes und der Festbetrieb wenn auch eingeschränkt gewährleistet ist.
Die Straße wird während der Bauarbeiten vollständig für den Verkehr gesperrt. Wir bitten vor allem die Anlieger entlang der Straße, aber auch auf den Umfahrungsstraßen um Verständnis und erhöhte Vorsicht.

Felssicherungsarbeiten am Schloss in Hettingen

Im Rahmen der Außenputzsanierung am Schlossgebäude in Hettingen wurde festgestellt, dass der südliche Felsrücken, auf dem Teile des Schlosses aufgebaut sind, erhebliche Risse und Erosionen aufweist. Auch fiel schon ein größeres Felsstück am Eingangsbereich zum Schloss ab. Nach einer Begutachtung durch einen Geologen und einer Fachfirma wurde in Absprache mit dem Landesdenkmalamt festgelegt, dass der Felsrücken mit einem hochfesten Stahldrahtgeflecht gesichert werden soll.

Die beauftragte Firma hat nun in den letzten Tagen damit begonnen, die bis zu 3 m tiefen Anker für die Befestigung des Geflechtes zu bohren. Die Kosten der Sicherungsmaßnahme belaufen sich auf rund 40.000 Euro.

Neues Geländer beim Wehr in Hettingen

In den letzten Tagen wurde das über 30 Jahre alte Holzgeländer entlang der Wehranlage bei der Lauchert in Hettingen durch ein neues Eichengeländer ersetzt. Die Erneuerung wurde notwendig, weil das bisherige Holzgeländer an vielen Stellen morsch und damit nicht mehr verkehrssicher war. Die Kosten belaufen sich auf rund 12.000 Euro.

12 2017 Eichengeländer Hettingen.jpg

Sanierung der Albhalle Inneringen


Entsprechend dem Beschluss des Gemeinderates vom 25.10.2016 hat sich der Bauausschuss der Stadt zusammen mit den beauftragten Architekten und Ingenieuren am 14.11.2016 getroffen und dabei eine Vielzahl von Einzelmaßnahmen zur Reduzierung der bisher ermittelten Sanierungskosten beschlossen.
Das Ergebnis dieser rund 5,5 Stunden dauernden Beratung des Bauausschusses wurde in der Sitzung am 29.11.2016 vorgestellt. Insbesondere wird die Raumaufteilung im Foyer und im WC-Bereich geändert, so dass durch die Verlegung des Behinderten-WC in den Bereich des bisherigen Technikraumes auf einen Anbau verzichtet werden kann. Dies ergibt Einsparungen von rund 27.000 Euro. Weitere Einsparungen ergeben sich durch den vorläufigen Verzicht des Sonnenschutzes und verschiedenen Änderungen im Außenbereich der Halle von rund 25.000 Euro. Nach wie vor soll ein Anbau für den Küchenbereich erstellt werden. Hier werden jedoch ebenfalls kleine Veränderungen vorgenommen, welche zu einer Kostenreduzierung führen. Auch bei der Ausstattung der Küche wurden verschiedene Einrichtungsgegenstände für nicht notwendig betrachtet. Bei der Hallenbestuhlung hat sich der Bauausschuss für die Anschaffung von neuen Tischen und Stühlen ausgesprochen.
Im Bereich der technischen und elektrischen Installation können ebenfalls Einsparungen vorgenommen werden, vor allem im Bereich der Bühnen- und Beleuchtungstechnik. Auch wird der Standard in den technischen und sanitären Einrichtungen etwas zurückgefahren.
Zusammengefasst belaufen sich die vorgeschlagenen Einsparungen auf insgesamt 117.000 Euro inklusive der Planungshonorare. Die Gesamtkosten für die Sanierung der Albhalle werden sich dadurch auf rund 2,4 Millionen Euro brutto belaufen. Als Baubeginn wird der 1. April 2017 angestrebt. Solange kann Halle noch für den Sportbetrieb und für Veranstaltungen genutzt werden.

Über einen insbesondere von den Vereinen und dem Projektausschuss für notwen-dig erachteten Bau eines separaten Lagergebäudes für die Unterbringung von Einrichtungsgegenständen wurde noch nicht entschieden.

Nachfolgend die Planunterlagen mit den vorgesehenen baulichen Veränderungen.
B-01 Grundriss Erdgeschoss _17-01-10.pdf B-06 Schnitt A-A, B-B_17-01-10.pdf
Sanierung der Albhalle Inneringen begonnen
Kurz nach dem das Bauschild, auf dem insbesondere auf die Zuschussgeber hingewiesen werden muss, aufgestellt wurde, haben die beauftragten Unternehmer in der letzten Woche mit den Bauarbeiten für die Sanierung der Albhalle in Inneringen begonnen. Dabei wurde die gesamte Elektrotechnik, die Sanitäreinrichtungen, die Wandverkleidung im Halleninnern, die abgehängten Decken in den Nebenräumen und die Kücheneinrichtung entfernt. Die erste bauliche Veränderung am Gebäude wird der Küchenanbau auf der östlichen Seite des Gebäudes sein, mit dem in Kürze begonnen wird. Das Investitionsvolumen beträgt brutto rund 2,5 Mio. Euro, wobei ein großer Teil der Mehrwertsteuer wieder erstattet wird und sich damit die Gesamtkosten für die Stadt  auf rund 2,1 Mio. belaufen werden. Sowohl die Bauleitung als auch die Stadtverwaltung Hettingen hoffen, dass der Kostenrahmen und auch der Bauzeitenplan eingehalten werden können, und dann die Halle im nächsten Sommer wieder in neuem Glanz den Vereinen und der Bevölkerung zur Verfügung gestellt werden kann.
Bis zum Baubeginn steht nun auch die Finanzierung der Maßnahme. Durch die Förderung aus Mitteln des Ausgleichstocks des Landes Baden-Württemberg, der Gewährung eines Zuschusses aus Mitteln der kommunalen Sportstättenförderung des Landes Baden-Württemberg, einem weiteren Zuschuss aus dem Kommunalinvestitionsprogramm und eine Zuwendung aus den Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative* verringert sich der städtische Eigenanteil an der umfangreichen Maßnahme auf rund 1,20 Mio. Euro.
* Hinweis auf die Förderung durch die Nationale Klimaschutzinitiative

Erneuerung der Beleuchtung in der Albhalle Inneringen mittels LED-Leuchten
Für die Erneuerung der Beleuchtung in der Albhalle Inneringen mittels LED-Leuchten erhalt die Stadt Hettingen einen Zuschuss  aus den Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative. Das Vorhaben soll im September 2018 abgeschlossen werden.
Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab. Vor der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.
Weitere Hinweise auf der Homepage von Projektträger Jülich auf www.ptj.de/klimaschutzinitiative-kommunen.

Abbruch der Gebäude Hauptstraße 16 und Hauptstraße 24 in Hettingen


Anfang Dezember 2016 hat die Fa. Teufel aus Straßberg mit dem Ab-bruch der beiden städtischen Gebäude Hauptstraße 16 und 24 in Hettingen begonnen. Bis zum Jahreswechsel wurde das Gebäude Hauptstraße 24 bis auf die Grundmauern abgebrochen und mit dem Abbruch des Gebäudes Hauptstraße 16 wurde begonnen.
Die Kosten für den Abbruch und die anschließende Sicherung des Geländes und die vorläufige Gestaltung der freien Flächen belaufen sich auf rund 190.000 Euro. Hierfür erhält die Stadt Hettingen einen ELR-Zuschuss von 40 %.






Sanierung der denkmalgeschützten Turmmauer bei der Schlossanlage in Hettingen


Aufgrund der günstigen Witterung konnte schon kurz nach dem Jahreswechsel die erste Baumaßnahme in diesem Jahr begonnen werden und zwar die Sanierung der denkmalgeschützten Turmmauer bei der Schlossanlage in Hettingen. Ein Teil der Stadtmauer stürzte bereits im Jahr 2012 ein. Nachdem für diese Mauer ein bauhistorisches Gutachten erstellt werden musste, wurde im Ergebnis in enger Abstimmung mit dem Denkmalamt festgelegt, den Rundbogen der Turmmauer abzutragen und neu aufzubauen. Die Kosten belaufen sich auf rund 50.000 Euro, wobei rund die Hälfte der Baukosten durch einen Zuschuss vom Naturpark Obere Donau abgedeckt ist. Diese Zuwendung wird im Rahmen des zweiten Maßnahmen- und Entwicklungsplanes Ländlicher Raum Baden-Württemberg mit Mitteln aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER) kofinanziert. Die Zuwendung enthält ferner Mittel der Lotterie Glückspirale.

Zahlreiche Baustellen im Stadtgebiet fertiggestellt

Stadt investiert rund 1,34 Mio. Euro in zwei neue Gewerbegebiete

Kläranlage Hettingen gehört nun der Vergangenheit an