Franz Josef Metzger aus Inneringen für 125 geleistete Blutspenden geehrt

03.12.2020

Im Rahmen der regelmäßigen Blutspendetermine des Deutschen Roten Kreuzes ha-ben insgesamt 12 Bürgerinnen und Bürger aus Hettingen und Inneringen mehrfach eine freiwillige Blutspende geleistet.
Bei der Gemeinderatssitzung am vergangenen Dienstag, 24.11.2020 haben nun diese verdienten Spender eine Ehrung erhalten.

Bürgermeisterin Dagmar Kuster begrüßte die Anwesenden und lobte die Blutspender für Ihr vorbildliches Verhalten. Mit der regelmäßigen Teilnahme an den Blutspendenaktionen des DRK leisten die Freiwilligen im Stillen Großartiges, und sind Lebensretter ganz besonderer Art. Kuster führte aus, dass diese Haltung von Solidarität und Verantwortungsbewusstsein geprägt ist und von großer Empathie zeugt für Menschen die dringend auf Bluttransfusionen oder auf Medikamente die aus Blutpräparaten hergestellt werden angewiesen sind.
Alleine in Deutschland werden jeden Tag über 15.000 Blutspenden gebraucht. Ihre Spenden schaffen die Voraussetzung, dass anderen geholfen werden kann.

Im Namen des Deutschen Roten Kreuzes (Blutspendedienst Baden-Württemberg) sowie im Namen der Stadt Hettingen hat Bürgermeisterin Dagmar Kuster den anwesenden Spendern als kleines Zeichen großer Anerkennung neben einem Präsent eine Verleihungsurkunde sowie eine Blutspender-Ehrennadel überreicht. Ein herzliches „Dankeschön“ haben auch die Vertreter des Deutschen Roten Kreuzes, Herr Reck und Herr Haug überbracht.

Folgende Bürger wurden für mehrmalige Spendenbereitschaft ausgezeichnet: zehnmal gespendet haben Mario Businger, Nina Hainzl und Roland Steinhart. Für 25-maliges Spenden erhielten Alexander Daz, Hartmut Guhl, Gabriele Kromer, Christian Metzger und Henriette Steinle eine Auszeichnung.
Bereits 50 Blutspenden kann Volker Frey vorweisen.
Eine außergewöhnliche Ehrung konnte neben Benjamin Böhm und Martin Sigg für stolze 75 Spenden Herr Franz Josef Metzger erfahren. Sage und schreiben 125 Mal wurde ihm Blut abgenommen. Leider konnte Herr Metzger aus beruflichen Gründen an der Ehrung nicht anwesend sein.